Lesungen und mehr – Beachten Sie auch meine Verlagsseite – www.volleshaus.ch
und www.offenfarben.ch
Schlaraffenland – vom Acker auf den Teller
Trommelpoesie und Lesung von und mit Thomas Gröbly
Mittwoch 21. Oktober 19.30 Uhr
Carota Organic Store
Badstrasse 11 – 5400 Baden
Eintritt Fr. 20.-
Plätze beschränkt – Anmeldung info@carotastore.ch oder eventfrog
Schlagzeug: Tony Renold
Sprecherin: Brigitt Walser
Die Texte aus Thomas Gröblys drei Lyrikbänden und der Prosa «Einen Augenblick staunen» schwingen zwischen todernst und komisch, politisch und absurd. Sie entstanden in Alltagsituationen, aus Wortspielen oder philosophischen Gedanken. Einigen fehlt jeglicher Sinn, gerade damit entlocken sie dem Schweren etwas Leichtigkeit. Es sind Hymnen an die Liebe, Ringen mit dem Leiden oder Worte gegen Gewalt. «Die Zwetschgen/ zwitschern/ den Stieglitzen/ die den Zwetschgen/ zwitschern», ein Zungenbrecher, der in Worte fasst, dass alles Lebendige miteinander verbunden ist und wir in diesem Durcheinander durch ein ander leben. Sein bäuerlicher Hintergrund ist in vielen Texten spürbar.
Ausstellung von offenfarben.ch – Farben treffen auf Worte – Worte auf Farben
Bilder mit Texten und Texte mit Bildern von
Rosmarie Vogt-Rippmann und Thomas Gröbly
Vernissage Samstag 9. Januar um 14 Uhr Galerie Mauritiushof
Hauptstrasse 41 – 5330 Bad Zurzach
Ausstellung vom 15. Januar bis 7. Februar – offen Freitag bis Sonntag 14 bis 17.00 Uhr
mit Andrina Jörg (Einleitung), Tony Renold (Schlagzeug), Martin Bachmann (Sprecher)
die blaue Stunde | hat 60 Minuten | und jede | Sekunde | ein neues | Blau
Schwer krank und gesund Artikel von Thomas Gröbly in: Neue Wege – Was ist Gesundheit? 4/2026
Erschienen April 2026
"Schwere Los"
Aus dem Leben mit Querschnittlähmung, ALS, MS oder Parkinson. Begegnungen auf der Station Rückenwind plus in Bad Zurzach
Peter Lude, René Rohr, Thomas Gröbly
Das Leben mit Querschnittlähmung, ALS, MS oder Parkinson ist für alle ein schweres Los: Für die Direktbetroffenen, weil sie damit leben müssen. Für die pflegenden Angehörigen, weil sie oft rund um die Uhr für den Erkrankten da sind. Und für die Pflegefachpersonen, weil ihre Arbeit dem kranken Menschen zwar Gutes tut, aber kaum je Verbesserungen bringen kann. «Schwere Los» erzählt mutmachende Berichte über Humor, Dankbarkeit und Entfaltung in ausweglosen Situationen.
Die Begegnungen fanden auf der Station Rückenwind plus in Bad Zurzach statt. Dort betreuen Fachpersonen diese Menschen, wenn Notsituationen zu überbrücken sind oder pflegende Angehörige Entlastung brauchen. Rückenwind plus ist schweizweit die erste Institution, die hochspezialisierte Pflege mit medizinischen Dienstleistungen vereint, ohne eine hochpreisige Spezialklinik zu sein.
Neben den Porträts von René Rohr, versammelt «Schwere Los» ein Geleitwort von Ständerätin Marianne Binder-Keller, einen Text von Peter Lude zur dramatischen Versorgungslücke sowie ethische Überlegungen von Thomas Gröbly. Erkrankte Menschen und Angehörige brauchen ein fürsorgliches und tragfähiges Gesundheitssystem – das Gebot der Stunde.
Erschienen im Verlag volleshaus – hier mehr Infos
Feedback – Malu Strauss – www.warum.space
«Danke für dieses wunderbare, wichtige Buch. Es ist optisch, haptisch und inhaltlich ein Gesamtkunstwerk. Schwer und leicht auch in seiner Aufmachung und in seiner Botschaft. Diese Selbstverständlichkeit und Offenheit, mit der über Krankheit und kleiner werdende Freiheit gesprochen wird, hat mich tief berührt. Abgeholt auch da, wo ich verzagen oder selbstmitleidig werden will, obwohl ich es doch besser weiss. Es ist so viel Lebenswillen, so viel Trotzdem, so viel Humor da. Seite an Seite mit dem Klagen und Seufzen und Trauern - das genauso dazugehört. Was für ein wunderbarer Ort "Rückenwind plus" ist, wo das alles Platz hat.
Und tatsächlich hatte ich von den Missständen in der Langzeitpflege, die das neue Spitalgesetz noch verschärft hat, nichts gewusst. Es ist himmeltraurig und erstaunt mich nicht. Krankheit ist auch in der reichen Schweiz ein Armutsfaktor und (das hingegen weiss ich schon lange) nur, wer genug Geld und Glück hat, kann in Würde sein Kranksein tragen.
Der Essay darüber von Thomas Gröbly ist so wichtig und so klug formuliert. In mir habe ich bei jedem Satz ja gesagt: ja, ja, jaaa! Danke dafür!»
-> Flyer zum Buch
-> Buchcover
-> Leseprobe
-> Pressetexte
Reportage von Tania Lienhard über Thomas Gröbly im Aargauer Kulturmagazin Nr. 82/Februar 2025
-> AAKU_Februar2025.pdf
Trotzbuch – über Bäume wie Menschen und Menschen wie Bäume
Aus dem mehrmonatigen Dialog zwischen Rosmarie Vogt-Rippmann und Thomas Gröbly mit Bildern und Texten ist das Buch entstanden. Vogt-Rippmann denkt und baut mit Material und Farben. Gröbly turnt und jongliert mit Worten. Sie haben ihr Werk spielerisch-lustvoll, trotzig und doch sorgfältig «hingeschmissen».
Ausgangspunkt sind Bäume, wie wir sie wahrnehmen und selber manchmal Baum sind. Es ist der Betrachterin überlassen, die Perspektive zu finden. Spricht ein Baum oder ein Mensch? Was zeigen und verschweigen die Bilder?
56 Seiten – erhältlich per Mail: info@volleshaus.ch oder in jeder Buchhandlung
-> Cover
-> Flyer zum Buch
-> Pressetext
Videoaufnahme der Lesung vom 23. Juni 2024 beim Hof-Narr – Hinteregg
-> Link
Neu als Hörbuch – hier erhältlich – mit Schlagzeugbegleitung von Tony Renold
Thomas Gröbly: Einen Augenblick staunen. Variationen über Sterben, Nachhaltigkeit und friedfertiges Leben. Basel 2022, 2. Auflage Februar 2023
Gelesen von Brigitt Walser
weitere Infos auf www.volleshaus.ch